Tack`s Tagebuch

Oktober 2017
Jetzt ist es Herbst geworden und die Bienen gehen langsam in die Winterruhe. Seit dem Sommer hat sich einiges getan. Wir haben mit unseren Bienen die Bestäubung der Himbeeren im Himbeerland erfolgreich durchgeführt und werden diese in 2018 weiter ausbauen. Ausbauen bedäutet, das die Anzahl der Bienenvölker in Himbeer- und Apfelplantage ausgebaut wird. 
Mit der Honigernte sind wir zufrieden, dieses Jahr können wir den Markt durchaus bedienen. Seit einem Jahr bekommen Sie unsere Spezialitäten nun schon beim Optiker Gräser in Riegelsberg am Markt und beim Bauer Altmayer in Kurhof. Ebenfalls war es eine tolle Zusammenarbeit mit allen anderen Verkaufsstellen, wie: Bauernladen Erdbeerland, Tintenlädchen Heusweiler sowie Bring´s oder Nimm´s im Herrgottswinkel.
Seit Oktober beteiligen wir uns am Quartierprojekt Riegelsberg in Zusammenarbeit mit der AWO St. Josef, Kifaz Ronnertweg und interessierten Mitbürgern. Mehr auf der eigens dafür eingerichteten Seite.

Immer wieder werde ich auf unseren Honigpreis angesprochen. Grund: Wir sind etwas teurer wie "die Anderen". 
Warum ist das so: Abgesehen von unserer naturnahen Betriebsweise (machen viele Imker auch) ist alles bei uns Handarbeit. Nebenbei unterstützen wir soziale Projekte wie das Quartierprojekt Riegelsberg, hier ist geplant eine "Bienengruppe" der KIFAZ ins Leben zu rufen, in welcher, Kinder und Eltern die Biene durch das Jahr, live am Bienenstock erleben können, sowie interessierte Bewohner des Seniorenwohnhauses St. Josef  ( Heim hört sich doof an) an den Arbeiten eines Imkers im Rahmen der Möglichkeiten einzubinden.
Wir unterstützen den OGV Buschachen bei Fragen zur Bestäubung und bienenfreundlichen Gestaltung eines Gartens. Wir haben unsere 20 Bienenvölker an 11  verschiedenen Standorten in Riegelsberg und Heusweiler stehen um eine fläschendeckende Bestäubung zu ermöglichen. Um das Quartierprojekt mit erfolgreich zu machen, tragen wir einige Kosten selber, Beratung ist immer Gratis, etc. etc. Diese Kosten und Aufwände, müssen wir über den Honigpreis auffangen. 
Wir möchten keine Imkerei im Sinne eines Unternehmens sein, wir möchten DIE RIEGELSBERGER Imkerei sein, welche sich auch am Gemeindeleben im Rahmen unserer Möglichkeiten beteiligt.
Also denken Sie daran, wenn Sie bei uns ein wenig mehr für den Honig bezahlen, fließt einiges vom Gewinn zurück in Riegelsberger Projekte.
Euer Bruder Tack 



Juni 2017
Wir haben die Bestäubung der Äpfel und Beeren von Bernauers übernommen. Freuen Sie sich auf eine tolle Himbeerernte im Himbeerland und eine üppige Äpfelauswahl im Herbst.

Sapperlot, der Futterpreis für das Winterfutter der Bienen steigt und steigt und steigt. Ebenso die Betriebskosten (Brüssel sei dank). Wir werden die Preise für sortenreinen Honig anheben müssen. Früh- und Sommertrachthonig können wir im Preis halten.

März 2017


Hallo liebe Bienenfreunde,

inzwischen ist es März geworden und täglich kommt mehr Grün in unseren Alltag.

Im vergangenen Oktober haben wir vor unserer Imkerei einen Lehrbienengarten angelegt.

So langsam grünt es auch hier schon. Für die Bepflanzung haben wir uns bewusst für geschulte Pflanzen mit alten Erbmaterial entschieden. Wir halten nichts von den modernen Hybriden.

Es war nicht einfach solche Pflanzen zu bekommen, aber dank Internet haben wir eine Gärtnerei gefunden. Im März, als die ersten warmen Tage ins Land gingen wurde unser Garten von Hummel, Wild-, und Honigbienen besucht. Sie freuten sich über die blühende Schneeheide und Krokusse.

Hummeln, welche man zu dieser Zeit sieht, sind die Königinnen auf Futtersuche. Hummeln überwintern im Gegensatz zu den Honigbienen als Singel. Nur die Hummelkönigin überwintert und muss im Frühjahr auf Futtersuche für den Nachwuchs fliegen. Bei den Honigbienen übernehmen das die überwinterten Arbeitsbienen."Grande Madame" der Honigbienen wird doch nicht Ihr Schloß verlassen. Auch bei Wespe und Hornissen überwintert nur die Königin. Übrigens keine Angst vor Hornissen. Sie sind harmloser wie die gemeine Wespe, nur die Größe erschreckt, wenn der Brummer vorbeifliegt. Hornissen halten die Umgebung Mückenfrei, dies sollte man als klaren Nutzen erkennen. Sie bauen Ihr Nest jetzt gerne in aufgehängte Nisthilfen. Sollten Sie feststellen ein Hornissennest in einer Nisthilfe zu haben, hängen Sie diese bei Einbruch der Dunkelheit (Ende der Flugzeit) einfach aus Ihrem Bewegungsradius und lassen die Tiere gewähren. Gerne helfen wir Ihnen dabei.

Über den Winter haben auch wir 3 Völker verloren. Nur, mit dem ominösen Bienensterben hat dies nichts zu tun. Bei uns hat der Specht zugeschlagen. In der diesjährigen langen Frostperiode hat er es sich einfach gemacht und nach dem MC Drive System gehandelt.

Während wir bei der Burgerkette am DriveIn-Schalter unser Menue bestellen, klopft der Specht nicht gerade zaghaft an den Bienenstock. Wir Menschen erhalten dann am zweiten Fenster unser Menue, der Specht stellt sich einfach neben das Flugloch und wartet auf seine "Fliegermenues". Der einzige Unterschied zwischen Specht und Mensch ist: Wir müssen das Menue bezahlen, Meister Specht bekommt es gratis.

Durch die entstandene Unruhe (Specht war nicht nur einmal Gast) und Dezimierung der Volksstärke (Specht hatte hunger) haben diese Völker den Winter nicht überstanden. In diesem Winter, werden wir die Völker in seinem Flugbereich mit Drahtgeflechten sichern, sodass Specht nicht mehr an die Bienenkästen kommt.

Bruder Tack


Januar 2017


Der erste große Sturm im neuen Jahr ist über das Saarland hinweggefegt. Nun heist es, die Bienenstöcke kontrollieren ob die Dächer noch drauf liegen und oder der ganze Bienenstock verrückt wurde. Daumen hoch, alles in Ordnung, alle Bienenstöcke stehen so wie sie stehen sollen und die Dächer haben sich auch nicht bewegt. Es ist wichtig, bei der Wahl eines Standortes für ein Bienenvolk nicht nur die Trachtsituation zu prüfen, sondern auch Umwelteinflüsse wie Sturm, Hochwasser oder feucht-kalte Mulden zu vermeiden.
Bis die Tage euer
Bruder Tack

Dezember 2016

So nun ist der letzte Teil der Varroabehandlung gemacht.
Die Oxalsäurebehandlung. Vor der Wintersonnenwende behandel ich die Völker zum letzten Mal gegen die Varroa. Spätere Behandlungen sind theoretisch auch noch möglich, aber wir möchten keine Rückstände im Honig vorfinden.
Bei der Behandlung müssen die Beuten geöffnet werden und man erfährt unweigerlich, ob noch alle Völker da sind. Und ja, es sind noch alle da. Alle 18 Völker haben bis jetzt den Winter überstanden. Das ist ein gutes Zeichen, aber noch keine Garantie, dass es alle bis zum großen Blühen schaffen. Wir sind gespannt, was uns ende Februar- anfang März bei der ersten Kontrolle bei wärmeren Themperaturen erwartet. Bis dahin, Daumen drücken.


November 2016

 

Der November steht ganz im Zeichen der Bauern- und Weihnachtsmärkte.
Auch Bruder Tack ist mit seinen Honigprodukten dabei. Wir von der Imkerei haben uns dieses Jahr das erste Mal getraut auf Märkte zu gehen. Nun ja etwas nervös waren wir schon, zum ersten haben wir noch keine Markterfahrung zum Zweiten das Honiglager nicht randvoll gefüllt. Aber Dank der Unterstützung von Herbert Nimesgern unserem (Geisenpeter) haben wir es mit bravour geschafft. Nun geht es aber an die Winterarbeit in unserer Imkerei. Die einzelnen Markttermine für 2017 findet Ihr auf unserer Seite "Markttermine"
Euer Bruder Tack

Oktober 2016

Die Gärten sind winterfertig und der Gartenfreund wartet auf das Frühlingserwachen. Wir Imker sind bereits jetzt schon im vollen Gange und haben "Frühlingsgefühle" Im August in welchem sich der Gartenbesitzer an der Sommerblüte und oder Ernte erfreut, bringen wir Imker bereits das Winterfutter  in die Bienenvölker. Die Völker werden behandelt gegen die Varroamilbe und der letzte Honig wird geschleudert. Jetzt werden die Völker in Ruhe gelassen. Alle Bienchen welche bis Oktober geboren werden sind  Winterbienen. Diese haben die Aufgabe das Volk über den Winter zu bringen, die erste Bienenbrut, welche je nach Witterung im Januar angelegt wird, zu wärmen und zu pflegen sowie die ersten Frühjahrspollen und Nektar einzutragen. Ab Oktober wo im Garten die Arbeit anfällt um diesen Winterfest zu machen, lehnt sich der Imker zurück und hält Rückschau auf das vergangene Bienenjahr. Ausgenommen er hat selbst noch einen Garten zu versorgen .

 

Bei uns Imkern fängt das Bienenjahr mit der Einfütterung des Winterfutters an. Es ist auch die wichtigste Zeit, in welcher größte Sorgfalt geboten ist. Nur bei ausreichender Futtermenge, sowie gezielt dosierter Behandlung gegen die Varroamilbe ist ein gute Überwinterung fast garantiert. Nur bei sorgfältiger Einwinterung ist der Start ins Frühjahr mit einem starken Volk gewährleistet. Jetzt so kurz vor Weihnachten findet man uns Imker in der Werkstatt. Jetzt wird das Arbeitsmaterial gereinigt, die Zargen der Bienenstöcke im inneren ausgebrannt und außen neu gestrichen. Wir haben uns entschieden, alle unsere Bienenstöcke entsprechend unseres Imkerlogos in Rot zu streichen. Sollten Sie in Zukunft in Riegelsberg Bienenstöcke in rot erblicken sind diese von uns, Ihrer Familienimkerei Bruder Tack. Unsere Riegelsberger Honigprodukte gibt es jetzt auch zu kaufen bei Optik Gräßer am Marktplatz.

 

Im nächsten Bericht lesen Sie: Bruder Tack legt in seinem Vorgarten einen Lehrbienengarten an.

 

Und nun wünschen wir unseren Kunden und Gönnern ein frohes Weihnachtsfest und erfolgreiches Jahr 2017

 

Bruder Tack

 

 

August 2016
Regen, Regen, Regen.
Das feuchte Frühjahr und der zu kalte Sommer haben die Honigernte stark geschmälert.
Kein Akazienhonig, kein Lindenhonig und die Sommertracht ist auch sehr dürftig. Der gesamte Südwestdeutsche Raum erlebt einen Honignotstand. Durch die geringen Mengen wird der Preis für Honig in die Höhe schnellen. Wir von der Imkerei haben im Familienrat entschieden, die Preise nur moderat anzuheben.
Gleichzeitig werden wir nur in 250 Gramm Gläser abfüllen, damit viele Kunden in den Genuss unseres tollen Honigs kommen
.

Juni 2016
Nun ja noch nicht ganz Juni aber der 30. 5.
Gestern haben wir die ersten 40 Kilo Frühjahrshonig geschleudert. Mhhhhh. echt lecker, fruchtig, mild.
Nächstes Wochenende wird weiter geschleudert. Die Robinie fängt an zu blühen, wenn das Wetter mitspielt bekommen wir einen feinen Akazienhonig. Lieber Petrus jetzt bitte keinen Platzregen oder Gewitterhagel. Denn dann ist die Blütenpracht der Robinie hin.
In der Gallerie sind ein paar neue Bilder eingestellt. es lohnt sich zu schauen.

Mai 2016
Der Frühling ist da, es ist überall am Blühen und das Wetter ist feucht und warm.
Überall ist es am honigen. So nennen wir Imker die Situation wenn die Blüten voller Nektar stecken. Meine Bienen kriegen nicht genug davon und die Damen füllen die Honigräume wie die Wilden. Leider füllen sie auch die Brutwaben mit Nektar weil sie nicht wissen wohin mit dem ganzen Nektar. Jetzt habe ich alle Hände voll zu tun die Bienenvölker so zu führen, dass keine Schwärme abgehen. Abgesehn vom verlust der Bienenmasse, sind die Nachbarn nicht begeistert wenn die Völker in ihren Bäumen und Hecken hängen. So wie es ausschaut gibt es eine tolle Frühjahrsernte und wenn es nicht zu einem Kälteeinbruch kommt eine gute Akazientracht. Der Frühjahrshonig wird bestimmt eine tolle Fruchtnote bekommen. Lassen wir uns überraschen.
Euer Tack

März 2016
Der Frühling lässt noch auf sich warten aber die Arbeit an den Bienenvölkern beginnt.
Die Frühjahrsdurchsicht wurde durchgeführt und dabei Futterkranzproben genommen.
Diese wurden nach Mayen ins Bieneninstitut geschickt und dort im Labor auf den Erreger der amrikanischen Faulbrut untersucht. (Bienenseuche)
Die ersten Reinigungsflüge haben die Damen diese Woche bei 12 Grad warmen Wetter durchgeführt.
Hier meine alljährliche Warnung: Bei Temperaturen über 15 Grad im März, keine weisse Wäsche draussen aufhängen. Sie könnte nach dem trocknen echt beschissen aussehen.
Bienen lieben in dieser Zeit weisse Oberflächen und verrichten gerne ihr Geschäft darauf. Unser Tack hat sich zum stellv. Vorsitzenden des Kreisverband der Imker Saarbrücken wählen lassen. Er kann es einfach nicht lassen.


Februar 2016
Unsere Imkerei hat jetzt eine eigene Facebookseite

Die Koopertion mit dem Riegelsberger Ziegenhof steht.
Ab heute befindet sich das erste Volk auf dem Hof von Herbert Nimmesgern.

Am 06. Februar die erste Futterkontrolle und Beseitigung des Bienentotenfalls durchgeführt. Alle 14 Völker sind munter durch den viel zu warmen Winter gekommen.
Da es heute fast 15 Grad warm ist fliegen die Bienen unermüdlich und holen schon den Pollen der Haselnuss herein.

Januar 2016
Es gibt immer wieder Menschen, die möchten echten Imkerhonig zu Discountpreisen.
Bei mir und mit mir nicht. Gesunder Honig ist seinen Preis wert!! Basta.

Der schlaue Imker kauft im Winter.
Wir sind startklar für die Honigsaison 2016.
Material gereinigt und sortiert, es kann losgehen im Frühjahr.

Dezember 2015
Neu im Programm.
Propolisprodukte.
Da die Nachfrage immer mehr zunimmt, habe ich mich entschlossen auch Propolisprodukte zu verkaufen.
Da ich keine Zeit und Möglichkeit habe die Tinkturen, Salben und Seifen selber herzustellen, habe ich einen zuverlässigen Partner gefunden, welcher mir diese Produkte in einer vernünftigen Qualität herstellt. Siehe neue Seite,"Gesundheit und Kosmetik".


Es ist der 19. Dezember.
Kurz vor der Wintersonnenwende, genau der richtige Zeitpunkt
für die letzte Winterbehandlung.
Wenn da nur dass warme Wetter nicht wäre.
Jetzt sollte es eigentlich kalt sein und die Bienen in der Wintertraube sitzen.
Im Sitz der Wintertraube beträufelt man die Bienen mit natürlicher Oxalsäure gegen den Varoabefall. Durch den Putztrieb verteilt sich die Säure auf den Panzern der Biene und erfasst die Varoa und bringt sie zum sterben. Aber bei dem warmen Wetter fliegen die Damen lieber in der Natur herum und man findet sie auf den Blüten der Haselnuss. Ja, richtig gelesen, der Haselnuss blüht vereinzelt. Was tun?! Stock auseinandernehmen und mit Milchsäure behandeln oder doch mit Oxalsäure auf die verbliebenen Bienen träufeln. Ich habe mich für die Oxalbehandlung entschieden. Alle 14 Stöcke sind gesund und munter. Jetzt heisst es ruhe bewahren bis Februar, dann die Futtervorräte kontrollieren und jetzt für kaltes Wetter beten.
AMEN

November 2015
Der Winter hat Einzug gehalten.
Passend zur Jahreszeit, haben wir den Wintertraum hergestellt.
Ein Blütenhonig mit weihnachtlichen Gewürzen.

Lange habe ich nichts mehr geschrieben.
Ich musste erst einmal meine Krankheit verdauen.
Doch nun geht es regelmäßig weiter im Tagebuch.
Nun ja was ist seit Juli alles passiert:
Honig geschleudert, abgefüllt, Völker eingewintert und zu Besuch kam noch die Lebensmittelaufsicht.
Ja ihr habt richtig gelesen die Lebensmittelaufsicht. Jeder Imker, welcher wie es das Gesetz bestimmt gemeldet ist bekommt regelmäßig Besuch von der Lebensmittelaufsicht. Am 17. September stand der nette Herr H. von der Lm-aufsicht aus Saarbrücken vor der Tür und fragte nach zwei Sorten Honig zur Prüfung.
Da wir uns auf die Fahne geschrieben haben nur Honig in bester Qualität zu verkaufen bekam er von uns bedenkenlos ein Glas Blütenhonig und Sommertracht. In diesem Jahr wird verstärkt nach Antibiotikarückständen gesucht. Der Einsatz von Antibiotika in Bienenvölkern ist in Deutschland verboten im Gegensatz zu Frankreich. Hier warne ich vor Honigschnäppchen aus Frankreich, eine Belastung kann hier durchaus möglich sein.
Auch nach Kolibakterien wird gesucht, sie sind ein Hinweis auf unsaubere Verarbeitung und Abfüllung. In 2014 haben wir die Prüfung bestanden und da wir unser Qualitätsmanagement immer weiter verbessern, werden wir bestimmt auch 2015 bestehen. Das Ergebniss steht noch aus.

Ab 2016 haben wir eine Kooperation mit dem Riegelsberger Ziegenhof.
Herbert Nimesgern gestattet uns die Aufstellung von Bienenvölkern auf der Ziegenweide. Hallo Hilschbacher, ihr könnt euch jetzt schon mal in 2017 auf eine Obstschwämme freuen.

Helfer gesucht:
Wer gerne die Arbeit am Bienenvolk erleben möchte aber sich keinen Bienenstock hinters Haus oder in den Garten stellen möchte oder darf, ist gerne eingeladen, ab dem großen Blühen 2016 unserem Imker Bruder Tack über die Schultern zu schauen und zu helfen. Bezahlen können wir natürlich nur mit bestem Honig und dem guten Gefühl etwas sinnvolles für den Umweltschutz vor der Haustür getan zu haben.


Juli 2015
Im Juli war Tack im Krankenhaus und muss sich jetzt erstmal erholen.
Viele fleißige Helferlein haben Tack geholfen den Sommertracht Honig abzuschleudern.
Nun steht der August an und die Völker werden auf den Winter vorbereitet.
Ja, ihr habt richtig gelesen. Bei 30 Grad im Schatten reden wir Imker von Wintereinfütterung und Varroabehandlung. Wir sind halt ein verücktes Völkchen.

Juni 2015
Der Juni steht für Imkerstress.
Da ist der Raps gerade verblüht, lockt die Robinie (Akazie) mit ihren Blüten.
Nun heisst es Frühtracht aus den Stöcken, abschleudern und freie Waben in den Honigraum für den Robiniennektar. Akazienhonig kann nicht jedes Jahr geerntet werden, da die Robinie sehr empfindlich ist. 2014 ist die Ernte komplett ausgefallen. ( Zu trocken). Dieses Jahr stimmten die klimatischen Bedingungen und die Robinie (Akazie) hat gehonigt. Ein lecker Honig und direkt aus Riegelsberg.

Mai 2015
Teure Haselnüsse
Aua, die Haselnüsse werden immer teurer. Die vermeintliche Missernte in 2014 wird gnadenlos ausgenutzt. 200 gr. 3,00 Eurotaler.
Diese Situation zwingt mich den Schokotraum im Verkaufspreis zu erhöhen.
4,10€ incl. Pfand ist nun der aktuelle Preis, es geht nicht anders.
Sollte der Preis der Nüsse fallen, gebe ich den Nachlass sofort weiter.
Versprochen


Neue Ernte
Es ist vollbracht, die Frühtracht 2015 ist geschleudert.
Die Menge blieb hinter der Erwartung, es hat halt die Wärme gefehlt.
Trotzdem ein genussvoller Honig. Er hat die Süße der Obstblüte von den Patenstöcken in Verbindung mit der Rapsblüte vom Schalkenfeld. Ein ECHTER riegelsberger Frühlingshonig.

Schwarmalarm
Da hat der Mai gerade erst begonnen da kommt schon die erste Schwarmmeldung herein.
Ich war ja erst etwas ungläubig als der Hilferuf bei mir ankam.
Keines meiner Wirtschaftsvölker zeigt auch nur Anzeichen von Schwarmstimmung.
Aber es ist so gewesen wie der Anrufer berichtet hat. In seinem Garten hing ein wunderschöner Schwarm an der Pergola.
Ich habe Ihn leicht gefangen und nun steht er in Karantäne auf meinem Hauptstand.
Dann wollen wir mal alles dransetzten, das es ein prächtiges Wirtschaftsvolk wird.


Mittlerweile haben 5 Bienenvölker einen Paten.
Zwei Paten warten noch auf Ihre Völker.
Wenn der Regen nun aufhört und es einen schönen Mai gibt, wird es zur Explosion der
Völker kommen. Es entsteht Schwarmstimmung im Volk und schnell ist es passiert, dass ein halbes Volk im Nachbars Baum hängt. Damit dies nicht passiert schröpfen wir Imker die Schwarmträchtigen Völker und bilden aus den entnommen Bienen ein  Ablegervolk.
Dieses kleine Volk zieht sich eine eigene Königin und wird im nächsten Jahr ein sogenanntes Wirtschaftsvolk. Solche Ableger kommen auf meine Aussenstände oder zu einem Bienenpaten. Möchten auch Sie in Riegelsberg Pate werden, bewerben Sie sich bei Bruder Tack. Je mehr Paten es gibt, desto Flächendeckender wird die Blütenbestäubung in  Riegelsberg. Sie werden es an Ihrer Obsternte merken. Eine ertragreiche Ernte mit gesundem Obst, geht immer einer gute Bestäubung voran.
Wenn die Wetterlage im Mai gut wird, ist es möglich, das es in diesem Jahr Riegelsberger Rapshonig gibt. Da nicht jedes Jahr in Riegelsberg Raps angebaut wird, gibt es nicht jedes Jahr Riegelsberger Rapshonig. Ich bin gespannt auf die Ernteergebnisse.


April 2015

Er ist da !!!!!!!!!!!!!!!!!
Der Prüfbericht vom Bieneninstitut.
Am 18. März habe ich die Futterkranzproben aller meiner Völker nach Mayen geschickt.
Heute kam das Ergebniss:
Alle Völker sind frei von der bösartigen amerikanischen Faulbrut.


April,April, der macht was er will.
Jetzt ist das Wetter sehr unbeständig und die Bienen nutzen jede warme Witterung um Nektar und Pollen der Weiden einzutragen. Die Weideblüte geht nun langsam zu ende und die erste Frühjahrsdurchsicht stand an. Alles in bester Ordnung, alle Völker sind in der Brut und warten nun auf das große Blühen. Der Regen ist gut vor der Blütezeit da stehen die Bäume richtig im Saft. Wenn das Wetter nach Ostern warm wird werden wir eine richtige "Blütenexplosion erleben" Die Knospen der Kirchblüte sind schon prall und warten nur darauf endlich vom Sonnenstrahl geöffnet zu werden. ( Oh welch eine Poesie). Einen Trauerfall gibt es auch. Volk 5 hat es nicht bis zum großen Blühen geschafft. Den Winter noch gut überstanden ist die Volksstärke aber zu gering gewesen um Brut zu pflegen und gleichzeitig Pollen einzutragen. Ich habe es mit einem großen Volk vereinigt. Der Grund lag nicht am ominösen Bienensterben, sondern ich habe das Volk zu spät im Sommer gebildet, sodass nicht genug Bienen bis zum Winter schlüpfen konnten. Ein Fehler aus dem Tack lernt und es dieses Jahr besser macht.
Und jetzt freuen wir uns auf das große Blühen.
PS In den diversen Medien wird wieder vom großen Völkerverlust im Winter geschrieben. Auch wenn ich jetzt wieder gehauen werde: Meiner Meinung nach sind alle Verluste über 10% auf Fehler des Imkers hinzuführen. Ausgenommen Schäden aus dem Vorjahr durch Kontamination mit Insektenvernichtungsmitteln aus der Agrarwirtschaft und Kleingärtnern die ihr Obst und Gemüse mit der Giftspritze erzeugen.



März 2015 !

Der Reinigungsflug
Der Frühling ist da.
Temperaturen über 13 Grad animieren die Bienen zu ihrem Reinigungsflug.
Den ganzen Winter habe sie  ihren Kot in der Blase gesammelt um den Bienenstock nicht zu verschmutzen, jetzt muss sie geleert werden.
Zurück bringen sie Pollen von Hasel und Weidenblüte für die Frühjahrsbrut.
Liebe Wandersleut lasst die Weiden in Ruhe. Schöne Äste für den Oststrauch geben auch andere Sträucher her. Die Bienen brauchen nach dem Winter unbedingt die Weidenblüte als Nahrung, sonst kann sie nur schwer bis überhaupt nicht überleben. Und wer bestäubt dann eure Obstbäume? Die Chinesen bestimmt nicht.
Übrigens, Bienen lieben zum Reinigungsflug weiße Flächen. Jetzt in dieser Zeit können weiße Autos oder Wäsche auf der Leine, sprichwörtlich beschissen aussehen :-)


Christines Metgelee

Immer auf der Suche nach regionalen Produkten habe ich einen Brotaufstrich gefunden der seinesgleichen sucht.
Christines Metgelee. 
Christine ist die Wirtin der Riegelsberger Kemenate und bietet jetzt jeden 2. Sonntag im Monat ein Frühstück der etwas anderen Art an.
Dort gibt es den Metgelee, wer den nicht probiert, hat im Leben etwas verpasst.
Warmes Brot bestrichen mit Butter, dazu den Metgelee. Ein Traum mit Suchtfaktor 2. Suchtfaktor 1 ist natürlich mein Schokotraum, den gibt es auch zum Frühstück dort. Den Metgelee könnt ihr Mittwochs bis Sonntags ab 18 Uhr bei Christine käuflich erwerben. Lecker. :-) 



Totenfall und Winterfutterkontrolle

Heute habe ich wieder meine Runde zu den fünf Bienenstöcken gemacht. Auf der Arbeitsliste standen: Entfernen des Totenfalls und Kontrolle des Winterfuttervorrat.Totenfall nennt man die toten Winterbienen, welche aus der Wintertraube auf den Boden des Einfluglochs fallen. Bei allen Stöcken war der Totenfall ohne Auffälligkeiten.
Bei der Kontrolle des Stockgewichtes (Futterkontrolle) mit der Zugwaage, ist ein Volk aufgefallen was zu leicht ist. Ein kurzer und schneller Blick unter das Dach gab Aufschluss über den Futtermangel. Dieses Volk ist schon voll in der Brut und braucht daher viel Energie für den Nachwuchs.
Es bekommt jetzt 5 Kilo Bienenfutter in kleinen Mengen zugefüttert, dass sollte bis zum Beginn der Frühtracht reichen. Ein ständiges kontrollieren der Futterreserven bis zum einsetzten der Obstblüte ist jetzt sehr wichtig. Mit wenig Futter schaltet das Volk auf Sparflamme und sorgt nur für mäßigen Nachwuchs. Es ist zu vergleichen mit einem Auto welches auf Reserve fährt und es sind noch 60 Kilometer bis zur nächsten Tankstelle. Dann fährt man auch nicht mehr mit Vollgas. Fazit: Ist das Volk im Reservemodus wächst die Volksstärke nur gering und zur Haupttrachtzeit ist das Volk zu schwach für eine gute Bestäubung.  

Aus Tack´s Wintertraum Schoko, wird Tack´s Schokotraum

.

Nachdem ich berichtet habe, das die Produktion von Tack´s Wintertraum zum 28.Februar eingestellt wird, (Sommerpause), habt ihr mir fast das Bienenhaus überrannt. Daher habe ich mich entschlossen diese Spezialität unter neuem Namen und Design mit alter Rezeptur weiter anzubieten. Das neue Design könnt ihr unter der Rubrik Honigspezialitäten schon bewundern. Der Preis bleibt stabil, trotz des massiven Preisanstiegs der Haselnüsse. Es gibt zur Zeit wegen der Missernte in der Türkei einen weltweiten Haselnussmangel, welcher sich sofort im Preis der Nüsse niederschlägt.

Es ist da, mein Schild mit dem Hinweis auf meine kleine Imkerei.
Stefan Graff mein Graphiker hat wieder Top Arbeit geleistet.
Schild ist zu sehen in der Galerie.
Eure Meinung über das Schild könnt ihr gerne Über FB oder der Kontaktseite Kund tun.

Februar 2015
Der erste große Schneefall liegt hinter uns und die Temperaturen fallen wieder ins Minus. Gut ist es, es soll bis zur Blühte der Sahlweide ruhig frostig bleiben. Kälte schadet den Bienen überhaupt nicht, im Gegenteil für den Bien ist es zu dieser Jahreszeit ideal, dann kommt die Königin nicht auf die Idee Eier zu legen und die Brut beginnt. Brutpflege heißt immer erhöhter Energiebedarf und damit verbunden höherer Verbrauch von Winterfutter. Da die Tracht erst mit der Blüte der Sahlweide beginnt und die Nächte immer noch dann kalt werden können kann es zu Futtermangel im Volk kommen.
Jetzt geht es ans streichen der Beutenzargen.
Im letzten Frühjahr habe ich den Versuch gestartet und einen Beutentyp zum testen gekauft welcher nicht aus Weymouthkiefer ist und nicht behandelt ist mit Holzschutz. Nach nur 10 Monaten sehen die Beuten aus wie aus der Zeit des hundertjährigen Krieg wobei die Bergwinkelbeute immer noch da steht wie neu.
Qualität zahlt sich eben aus. Und Leimholz in der Natur ein NO GO.
5 Beuten habe ich bei Bergwinkel bestellt, der Keller ist voll Material ganz getreu dem Motto: Der schlaue Imker kauft im Winter. Der März kann kommen und damit die neue Bienensaison. Hoffentlich mit allen 5 Völkern. ich werde berichten.



Dezember 2014

Die Wintersonnenwende ist vollbracht und die Bienen sind in ihrer Winterruhe.
Letztes Wochenende habe ich die Behandlung mit Oxalsäure durchgeführt. Dies ist der letzte Eingriff im Jahreszyklus gegen die Varroamilbe. Jetzt gibt es keine Brut mehr im Volk und  die Milben sitzen wie Zecken auf den Bienen. Die Oxalsäure wird auf die Bienen geträufelt und durch ihren Putztrieb wird die Säure im ganzen Volk verteilt und die Varroa stirbt zum größten Teil ab. Alle 5 Völker sind behandelt worden, d.h. es leben noch alle :-). Es wird durch den milden Winter 2013 und jetzt 2014 mit 25%  und mehr Völkerverlusten gerechnet. Eine Katastrophe!!! Jetzt lasse ich die Bienen ungestört in ihrer Winterruhe und bete zu unserem Jesuskind, dass die Verluste nicht zu stark sein werden und alle meine Zicken im März wenn die Sahlweide blüht munter ausschwirren.
Ich wünsche allen meinen Kunden, Gönnern und Paten ein gesegnetes Weihnachtsfest, gesundes Jahr 2015 mit einem tollen Bienenjahr.
Bruder Tack 

PS.: Mein Met ist fast ausverkauft, wer noch braucht, bitte nicht warten !!!7




November 2014
Die Bienen ruhen und ich war auf Wanderschaft für guten Met.
Habe einen Hersteller gefunden welcher meinen Kriterien entspricht.
Hergestellt in Deutschland, ohne Sulfite, gut verträglich hohe Qualität, bezahlbar.
Ich mußte gar nicht so weit wandern, in der Pfalz habe ich ihn gefunden.
Auch wenn die Pfälzer den Saarländern nicht das Wasser reichen können, bei der Metherstellung sieht das anders aus. ;-).
Es ist nicht 100% mein eigener Honig. Ähnlich wie bei der Apfelkelter wird Honig verschiedener Imker so gemischt, dass immer ein bekömmlicher, qualitativ hochwertiger Met entsteht.
Übrigens, den besten Apfelsaft der Region macht der Obst- und Gartenbauverein Riegelsberg-Buschachen. Da geht nichts drüber !!!!!!!!!!!!
Im neuen Safepack eine saubere Sache.
Also im nächsten Jahr die Äpfel nicht verkommen lassen sondern zur Kelter bringen. Dieses Jahr waren die Jungs echt Fleißig, konnten aber noch viel zu viel Pause machen. :-)  Up`s jetz gibt es bestimmt ärger. Ich gehe dann schon mal zur Beichte.

Im Januar 2014 habe ich mich entschlossen, Hobbyimker zu werden.

Auf dieser Seite möchte ich euch beschreiben, wie meine kleine Hobbyimkerei von 0 auf hoffentlich viele Bienenvölker wachsen wird.

Ich habe viel gelesen und im WWW. nachgeschaut. Und nun?

Februar 2014:

Habe einen Imkerkurs bei der VHS gebucht. Am 28. geht's los. :-)
Heute 13.Februar erstes Treffen bei einem Imkerverein.
mal schauen was da so los ist. Ich werde berichten.

Toller Verein, habe mich schon beim ersten Mal wohl gefühlt.

Einen Imkervater habe ich auch schon, er erklärt mir alles an seinen eigenen Bienenstöcken. Wenn der Frühling kommt geht es los mit der ersten Tracht. Weide und Haselnuss.

März 2014
Der Kurs nimmt Gestalt an. Super interessant.
Heute die Grundausstattung gekauft.
Bienenstock, Ausrüstung, Schutzkleidung.
Und Stoffbienchen zur Bestechung. :-)
In 4 Wochen ziehen die ersten Bienen ein.
Natürlich nur mit bestem Gesundheitszeugnis.
Also Ladys, strengt euch an.

April 2014
Morgen hole ich mein Volk vom Züchter und dann kann es los gehen.
Das Volk hat sich gut eingeflogen.
Brutraum habe ich erweitert und einen Ableger gebildet.
Honigraum ist aufgesetzt, jetzt heisst es warten.
Regen wird benötigt damit der Nektar in die Blüten kommt.

Mai 2014
Der erste Honig ist geerntet.
Ein toller Rapshonig.
Leider schon ausverkauft.

Imkerei auf drei Völker erweitert.
Nach gelungenem Schwarmfang, sind es jetzt 4 Völker.

Juni 2014
Das Volk Nr. 2 hat einen Paten gefunden.
Umzug vom Heimatstand zum Außenstand.
Bruder Tack ist nun Mitglied im Obst und Gartenbauverein und informiert die Gärtner über das Leben des Bien in der Natur.

Juli 2014
Auf 5 Völker erweitert.
Volk Nr. 3 hat ebenfalls einen Paten gefunden.
Der reinste Luxusstellplatz für die Damen, regensicher unter einer großen Tanne.
Nr. 4 und 5 haben nach der Aufzucht auch schon Ihre Paten.

Die Sommertracht ist abgeschleudert.
Durch den viel zu trockenen Frühsommer viel Klasse bei wenig Masse.
Ein echt toller aromatischer Sommerhonig. LECKER

Jetzt kommt die wichtigste Zeit für Bienen und Imker.
Es muss gegen die Varroa behandelt werden.
Im Volksmund als Bienenkrankheit bekannt, es handelt sich um einen Milbenbefall, welcher Krankheiten in das Volk schleppt und die Bienen verstümmelt.
2 Völker sind schon erfolgreich im ersten Behandlungszyklus.


August 2014
Der August steht ganz im Zeichen der Völkerführung.
Neben der Behandlung gegen die Varroa werden jetzt die Futtervorräte kontrolliert. Nur mit genügend Futter kommen die Völker stark durch den Winter.
Besonders im Fokus stehen die Jungvölker, sie sind noch klein und "unerfahren".
Hier ist regelmäßiges aber nicht zu oft Kontrolle angesagt um ein starkes Volk für den Winter zu bekommen. Die Tracht wird jetzt wenig, wir Imker nennen es auch die Läppertracht, sodass die Jungvölker ständig gefüttert werden müssen.
Bis auf ein Jungvolk entwickeln sich die Ableger prächtig, besonders das Patenvolk bei Frohmans, hier ist solch ein reichhaltiges Nahrungsangebot in Frohmans Garten, das ein Zufüttern nicht nötig ist. Ein Garten wie er sein soll, NATUR PUR.

24.08.14
Geschaft!! Zwei leckere Honigrezepturen für meinen Wintertraum kreiert.
Freuen Sie sich auf Tack´s Wintertraum. Vorstellung auf dem Riegelsberger Herbstmarkt, am 7. September.

September 2014
Mit dem Obst-und Gartenbauverein auf dem Herbstmarkt gewesen.
Während der Verein seine neue Kelter vorstellte, informierte ich die Neugierigen über die Honigbiene und Bestäubungsleistung.
Dabei verkaufte ich meine neuen Wintertraum. Ein voller Erfolg. Jeder der probierte hat ihn auch gekauft. Beide Testchargen sind ausverkauft
Ab Oktober gibt es den Wintertraum dann bei allen Verkaufsstellen und natürlich bei Bruder Tack zu kaufen.
Freuen Sie sich auf das nächste Highlight. Tack fährt auf die Insel und besorgt reinsten Rapshonig. Mehr im Oktober.

20.September 2014
Der letzte Umzug eines Volk zum Bienenpaten.
Volk 4 steht nun in einem tollen Bauerngarten, mehr auf der Patenseite.


Oktober 2014
Tack war auf der Insel Fehmarn und hat reinsten Rapshonig mitgebracht.
Dieser Honig ist von einem befreundeten Imker, der seine Völker im Frühjahr in Biorapsfeldern auf der Insel Fehmarn stehen hat und seine Imkerei dort betreibt. Ich habe schon genascht, ein Hochgenuss für alle Liebhaber von reinstem Rapshonig. Ab sofort bei Bruder Tack erhältlich, an den Verkaufsstellen ab 19. Oktober. 

Und wieder bin ich unterwegs für höchsten Genuss.
Die Sandalen geschnürt auf der Suche nach dem besten Methersteller. Er soll aus meinem Honig den besten Met herstellen. Der Met
muss ohne Sulfite sein, d.h. nicht geschwefelt und darf keinen dicken Kopp am nächsten Morgen machen. Ausser Honig darf nur Hefe und Wasser hinein und hergestellt nur in Deutschland.
Met ohne Sulfit wird schon eine Herausforderung habe ich gemerkt.
Aber ich will Klasse und keine Masse, daher brauche ich keine verlängerte Haltbarkeit mit Schwefel.Und die Suche geht weiter.